Designprojekt im Studium
Sommersemester 2023

Im Projekteinführungskurs Mediendesign bestand die Aufgabe darin, eine Introsequenz für einen frei wählbaren Film zu entwickeln – unabhängig davon, ob Real- oder Animationsfilm. Die Wahl fiel auf „Whiplash“.
„Whiplash“ (2014) erzählt die Geschichte eines jungen Schlagzeugers, der unter dem Druck eines kompromisslosen und manipulativen Musiklehrers an seine physischen und psychischen Grenzen gerät.
Die entwickelte Introsequenz greift diese intensive Dynamik auf und übersetzt zentrale Themen wie Ehrgeiz, Kontrolle und Eskalation in eine visuelle Form.


Während des Rechercheprozesses dienten vor allem Vintage- und Retro-Jazz sowie Indie-Konzert- und Festivalposter als visuelle Referenz. Uns gefiel der Ansatz, mit reduzierten Silhouetten, klaren Formen und gesättigten Farben komplexe Stimmungen und Geschichten zu vermitteln – ähnlich wie in der Introsequenz von „Catch Me If You Can“ (2002).

Zur Veranschaulichung der visuellen Idee entstand zunächst ein Styleframe in Photoshop, der die angestrebte Bildsprache skizziert. Aufgrund der damaligen technischen Möglichkeiten ließ sich der Look jedoch nicht vollständig in die finale Animation übertragen.

Im weiteren Verlauf entstand das Storyboard – ein Prozess, der sich zunächst als herausfordernd erwies, da Umfang und Zeitaufwand der Animation schwer einzuschätzen waren und auch die technische Umsetzung noch nicht vollständig feststand. Geplant war, die Illustrationen vorzubereiten und in After Effects zusammenzuführen.
Einige Szenen erwiesen sich jedoch durch ihre sich wandelnden Formen und Strukturen als komplexer als gedacht, sodass ergänzend Frame-by-Frame-Animationen zum Einsatz kamen. Zusätzliche Herausforderungen entstanden durch den angestrebten Papierlook und die bewusst unruhigen, auslaufenden Kanten.
Designprojekt im Studium
Sommersemester 2023

Im Projekteinführungskurs Mediendesign bestand die Aufgabe darin, eine Introsequenz für einen frei wählbaren Film zu entwickeln – unabhängig davon, ob Real- oder Animationsfilm. Die Wahl fiel auf „Whiplash“.
„Whiplash“ (2014) erzählt die Geschichte eines jungen Schlagzeugers, der unter dem Druck eines kompromisslosen und manipulativen Musiklehrers an seine physischen und psychischen Grenzen gerät.
Die entwickelte Introsequenz greift diese intensive Dynamik auf und übersetzt zentrale Themen wie Ehrgeiz, Kontrolle und Eskalation in eine visuelle Form.


Während des Rechercheprozesses dienten vor allem Vintage- und Retro-Jazz sowie Indie-Konzert- und Festivalposter als visuelle Referenz. Uns gefiel der Ansatz, mit reduzierten Silhouetten, klaren Formen und gesättigten Farben komplexe Stimmungen und Geschichten zu vermitteln – ähnlich wie in der Introsequenz von „Catch Me If You Can“ (2002).

Zur Veranschaulichung der visuellen Idee entstand zunächst ein Styleframe in Photoshop, der die angestrebte Bildsprache skizziert. Aufgrund der damaligen technischen Möglichkeiten ließ sich der Look jedoch nicht vollständig in die finale Animation übertragen.

Im weiteren Verlauf entstand das Storyboard – ein Prozess, der sich zunächst als herausfordernd erwies, da Umfang und Zeitaufwand der Animation schwer einzuschätzen waren und auch die technische Umsetzung noch nicht vollständig feststand. Geplant war, die Illustrationen vorzubereiten und in After Effects zusammenzuführen.
Einige Szenen erwiesen sich jedoch durch ihre sich wandelnden Formen und Strukturen als komplexer als gedacht, sodass ergänzend Frame-by-Frame-Animationen zum Einsatz kamen. Zusätzliche Herausforderungen entstanden durch den angestrebten Papierlook und die bewusst unruhigen, auslaufenden Kanten.
Copyright © 2022 — 2026 Felix Bullermann. All rights reserved.
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